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Porsche Oldtimer Werkstatt

Freie Porsche Oldtimer Werkstatt Berlin

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an alle Porsche Fahrer, die Ihren Porsche lieben …

Um es gleich vorwegzunehmen: wir sind keine Porsche-Vertragswerkstatt.

Wir sind eine freie Automobil Werkstatt und haben mit Porsche, der Porsche AG oder der Porsche Unternehmensgruppe keinerlei Verbindungen – Wir sind einfach nur Porsche Automobil Liebhaber und freie KFZ Werkstatt Fachleute.

Porsche Oldtimer Werkstatt

Immer mehr Menschen begeistern sich für Oldtimer. Die automobilen Klassiker strahlen einfach ein ganz besonderes Flair aus.

Die Krönung bei den Oldtimern stellen natürlich ebenfalls die Autos dar, die auch als Neufahrzeug besonders spektakulär sind – Sportwagen.

Doch nicht nur aus Leidenschaft werden diese besonderen Oldtimer gesammelt.

Längst sind sie auch zur lohnenden Investition beim Geldanlegen geworden.

Sportwagen, die sich einer besonderen Popularität unter Sammlern erfreuen, sind solche der deutschen Sportwagenmarke Porsche.

In unserer Meisterwerkstatt mit Mechanik und Mechatronik, Karosseriebau und Autolackierung stehen wir Ihnen vom ersten Moment der Anschaffung über die Oldtimer-Restaurierung bis zur langjährigen Instandhaltung und Oldtimer-Wartung mit unserem gewohnt hohen Qualitätsniveau mit Rat und Tat zur Seite.

Porsche – von Anbeginn an eine Erfolgsgeschichte

Ferdinand Porsche war einer derjenigen, die sich der noch jungen Automobilindustrie buchstäblich mit Haut und Haaren verschrieben hatte.

Er begann seine steile Karriere in renommierten Unternehmen wie der “k.u.k. Hofwagenfabrik Ludwig Lohner”, kam dann zur Wiener Austro-Daimler und schließlich nach Stuttgart zur Motoren-Gesellschaft Daimler, der heutigen Daimler-Benz AG.

Wohl beflügelt durch seine beruflichen Erfolge und sein inzwischen gut ausgebautes Netzwerk machte er sich 1930 selbstständig.

Er gründete, entsprechend seinen vorangegangenen Tätigkeitsfeldern als Konstrukteur ein Konstruktionsbüro. Es wurden unter anderem Automobile für NSU oder Zündapp entworfen und gebaut.

Später erhielt er vom Reichsverband der Automobilindustrie den Auftrag, ein Fahrzeug für das Volk, den KdF-Wagen, zu entwerfen. Heute ist dieses Fahrzeug allen als der legendäre VW-Käfer geläufig.

Freie Porsche Oldtimer Werkstatt Berlin

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Mit dem 356er etabliert sich das Unternehmen als Sportwagenhersteller

Aufgrund der zunehmenden Kriegswirren während des Zweiten Weltkriegs verlagerte Porsche sein Konstruktionsbüro vom deutschen Stuttgart ins österreichische Gmünd.

Ferdinand Porsche schien hier nach dem Krieg grundlegend neu beginnen zu wollen, denn die erste Nachkriegsentwicklung eines Automobils unternahm Porsche in Eigenregie und unter der Entwicklungsnummer “1″ beginnend.

Der Porsche Typ 1 wurde dann von 1948 bis 1950 in einer relativ geringen Stückzahl von 47 Einheiten handgefertigt.

Der Erfolg war so groß, dass man ab 1950 eine große Serienproduktion des inzwischen besser als Porsche 356 bekannten Sportwagens einläutete.

Doch das Arbeitsfeld von Porsche war nicht nur auf den Sportwagenbau beschränkt. Daneben produzierte Porsche auch Traktoren und war an der Entwicklung vom Kampfpanzer Leopard maßgeblich beteiligt.

Der Käfer ist wohl maßgeblicher Grundstein für den Erfolg von Porsche

Finanziell kam das Unternehmen unter anderem wegen Volkswagen wieder schnell auf die Beine: Volkswagen war in Wolfsburg beheimatet.

Die britischen Besatzer hatten kein Interesse an den Entwicklungsplänen des Volkswagens – sie waren der Meinung, dass es sich um ein veraltetes Konzept ohne Aussicht auf Erfolg handeln würde.

So hatte Volkswagen schnell freie Hand, den maßgeblich von Porsche entwickelten Käfer zu produzieren. Dafür enthielt Porsche jedoch Entschädigungszahlungen mit jeder verkauften Käfer-Einheit.

Der Erfolg des Porsche 356 brachte das Unternehmen, das zwischenzeitlich wieder nach Stuttgart umgezogen war, dazu, die Sportwagenentwicklung weiter zu fokussieren.

Der endgültige Durchbruch gelang mit dem Porsche 901

Bereits in den 1950ern arbeitete Porsche an den Entwicklungsplänen für den Nachfolger. Der wurde 1963 als Porsche 901 vorgestellt.

Jedoch gab es mit einem französischen Autohersteller Probleme wegen des Namens, da sich Peugeot sämtliche dreistelligen Typnummern mit einer “0″ in der Mitte sichern ließ.

Deshalb wurde aus dem 901er kurzerhand der legendäre und bis heute gebaute Sportwagen Porsche 911.

Da dieser aber ungefähr den doppelten Anschaffungspreis vom 356er hatte, wurde auch noch eine 912er-Variante mit Vierzylinder und extrem minimalistischer Ausstattung angeboten, welche die enorme Preisdifferenz kaschieren sollte, um keine bestehenden Porsche-Kunden zu verlieren.

Porsche und der Einfluss auf die gesamte Industrie: gefragtes Know-how

Von Anfang an war die Zusammenarbeit mit Volkswagen eng. So hatten beispielsweise die Porsche 356 anfangs den Boxermotor vom VW-Kübelwagen der Wehrmacht verbaut.

Auch die Pendelachse des KdF-Wagens wurde übernommen, war es doch schließlich eine Porsche-Entwicklung. Basierend auf dem VW-Boxermotor entwickelte Porsche den eigenen Motor immer weiter.

Wie gut Porsche in der Motorenentwicklung ist, beweist die Nachfrage anderer Fahrzeugbauer bei den Stuttgartern.

Die Kardantechnik von Yamaha-Motorrädern ist bei Porsche entwickelt.

Einige Motorenbaureihen von Harley Davidson wurden maßgeblich von Porsche geprägt: Nova, Evo und VRSC sind von Porsche mit entwickelt.

Selbst die Vorderachse und der Vorderbau des Mittelklasse-Limousinen-Sportwagens Mercedes 500 E bzw. E 500 (W 124) wurde von Porsche entwickelt und dort zusammengebaut.

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Die enge Zusammenarbeit mit Volkswagen

Mit VW ging die Zusammenarbeit so weit, dass der bekannte VW-Porsche auf die Straße gebracht wurde, ein Sportwagen mit Mittelmotor. Als Nachfolger sollte der Porsche 924 bzw. 944 gebaut werden, allerdings wurde dann doch ein reines Porsche-Projekt daraus.

Der Umstand, dass viele Teile von Volkswagen und Audi in diesen Modellen zu finden sind, ist auf die geplante Fortsetzung als 914er-Nachfolger zurückzuführen.

Porsche wollte überhaupt mehr kreieren als nur den 911er. So kam der Porsche 928, allerdings mit mäßigem Erfolg. Großer Erfolg anderer Modelle stellte sich dann ab den 1990ern ein, zum Beispiel mit dem Porsche Boxster oder dem SUV Porsche Cayenne.

Der ist nicht nur das schnellste Serien-SUV, die erste Baureihe hat dieselbe Plattform und Rohkarosse wie der VW Touareg.

Porsche Modelle als Investition

Einige Porsche-Modelle erzielen schon kurz nach ihrem Erscheinen deutlich höhere Preise. Dazu gehören vor allem Werks-Turbos, Turbos, Carrera und GT Modelle.

Der 911er Porsche 993 war ebenfalls schon während seiner Bauzeit begehrt bei Sammlern, war es doch der letzte luftgekühlte Boxer, der je in einem 911er seinen Dienst verrichten sollte.

Der mit einer Neuentwicklung von einem wassergekühlten Motor angetriebene Nachfolger, der Porsche 996, hatte jedoch zahlreiche Kinderkrankheiten, die ihn weniger beliebt machen.

Jedenfalls gibt es beinahe für jeden begeisterten Sammler klassischer Sportwagen das optimale Modell von Porsche: seien es die Rennversionen, die für eine Zulassung im Rennsport als Homologationsmodell in kleinen Serienstückzahlen (unter 100 Stück zumeist) angeboten werden, Sondermodelle wie 30 oder 40 Jahre Porsche usw. Dazu natürlich die echten Klassiker wie der Porsche 356 oder der daraus resultierende Porsche 550 Spyder.

Die angemessene Oldtimer-Werkstatt für Porsche Sportwagenklassiker

Für all diese Fahrzeuge haben Sie in und um Berlin die Möglichkeit, unsere hervorstechende Meisterwerkstatt zu besuchen. Wir sind herstellerunabhängig, also frei.

Als Fachwerkstatt haben wir Schwerpunkte auf Premiumfahrzeuge und Sportwagen. Insbesondere zu Porsche. Ein weiterer großer Bereich unserer freien Meisterwerkstatt ist die Restaurierung von Oldtimern und Klassikern.

Selbstverständlich führen wir dabei auch die fachgerechte Restaurierung von Einzelstücken mit hohem Wert durch. Überhaupt ist es die handwerkliche Arbeitsqualität, die uns so beliebt bei unseren Kunden macht.

Kompetent und von höchster Qualität – besuchen Sie uns in Berlin – Porsche Oldtimer Werkstatt Berlin

Maximale Handwerkskunst in Vollendung, ohne Wenn und Aber oder Kompromisse – das ist unsere Arbeitsweise. Was wir anpacken, wird formvollendet und technisch erstklassig instand gesetzt an unsere geschätzten Kunden zurückgeben.

So auch bei Restaurierungen oder der Wartung und Instandhaltung von Porsche-Veteranen.

Dazu teilt sich unser Werkstattbetrieb in Mechanik und Mechatronik, Karosseriebau und Autolackiererei – selbstverständlich vollständig zertifiziert und mit langjährigen Erfahrungen rund um alle Porsche-Modelle.

Gerne können Sie uns in unserer Berliner Fachwerkstatt für Porsche-Sportwagen-Restaurierung besuchen.